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Wie Eleven GEO in SEO integriert hat: sechs Entscheidungen und der Teil, den noch niemand messen kann

Eleven verantwortet die digitale Kundengewinnung großer Marken in ganz Lateinamerika. Nach der Einführung von AI Overviews hat die Agentur KI-Sichtbarkeit nicht länger als eigenes Produkt behandelt, sondern in ihre Beratung für die organische Suche integriert. Hier lesen Sie, welche sechs Entscheidungen hinter dieser Leistung stehen, auf welchen Zahlen sie beruhen und welche ehrliche Antwort die Agentur ihren Kunden auf die Frage nach der Messbarkeit gibt.

Andrés Kloster
Kundenstimme
Andrés Kloster
Gründer und Chief Revenue Officer, Eleven

Für wen sich diese Fallstudie lohnt: Agenturleitungen, die entscheiden, ob GEO ein eigenes Produkt oder Teil des Angebots für die organische Suche ist, und Inhouse-Teams, die herausfinden wollen, was sie ihrer Geschäftsleitung zur KI-Sichtbarkeit ehrlich versprechen können.

Das Wichtigste in Kürze

Eleven ist eine Agentur für digitale Kundengewinnung, die mit mittelgroßen und großen Unternehmen in ganz Lateinamerika arbeitet. Als 2025 AI Overviews (in der deutschen Google-Suche: Übersichten mit KI) eingeführt wurden und der organische Traffic sank, versuchte die Agentur monatelang, etwas rückgängig zu machen, das sich nicht rückgängig machen ließ. Herausgekommen ist dabei ein Servicekonzept, keine neue Produktlinie: GEO ist immer Teil von SEO, im Preis enthalten, umgesetzt von denselben Fachleuten für die organische Suche, Woche für Woche in LLM Pulse beobachtet und in Berichten anhand von fünf unvollkommenen Signalen ausgewiesen statt anhand einer unterbrochenen Attributionskette. Heute ist GEO in 100 % der Beratungsangebote von Eleven enthalten.

Über Eleven

Eleven mit Sitz in Buenos Aires arbeitet mit Kunden in ganz Lateinamerika, in Europa und in den USA. Das Team deckt SEO, Paid Media, ASO, Linkbuilding und KI-Sichtbarkeit ab, für Unternehmen wie Mercado Libre, Despegar, Ualá, Coppel und Telecom. Andrés Kloster, Gründer und Chief Revenue Officer von Eleven, moderierte La Máquina del SEO, organisiert das SEOcamp in Buenos Aires und unterrichtet an der UCEMA das Executive-Programm „Traffic-Akquisition im KI-Zeitalter“.

Die Lücke, mit der alles begann

In den monatlichen Kundenbesprechungen von Eleven zeigt sich etwas Seltsames. Die Kunden verbringen 30 bis 40 % der Besprechung mit der Frage, wie sie in KI-Antworten vorkommen. In den Traffic-Berichten genau dieser Kunden machen Zugriffe von KI-Plattformen immer weniger als 2 % des gesamten Traffics aus.

Unter 2 % des Traffics. Zwischen 30 und 40 % der Gesprächszeit.

Mit dieser Lücke kann man auf zwei Arten umgehen. Man kann sie ausnutzen: Sichtbarkeit in ChatGPT versprechen, das Betreuungshonorar abrechnen, auf einen anhaltenden Hype hoffen. Oder man geht den schwierigeren Weg: dem Kunden sagen, welcher Teil der Wirkung in seinen Dashboards auftauchen wird (ein kleiner), welcher dort nie auftauchen wird (der größte) und warum sich die Arbeit trotzdem lohnt. Eleven hat sich für den zweiten Weg entschieden.

Zuerst kämpfte das Team monatelang gegen die Flut

Auslöser war die Einführung von AI Overviews im März und April 2025. Der organische Traffic ging auf breiter Front zurück, am stärksten bei informationsorientierten Inhalten, und alle Kunden meldeten sich gleichzeitig.

Die erste Reaktion der Agentur war die falsche, und vermutlich war es auch die Reaktion der halben Branche. Wochenlange Audits, Hypothesen und Tests, als wäre eine globale Veränderung ein Problem jeder einzelnen Website. Da gab es nichts rückgängig zu machen. Google fing einen großen Teil des Traffics auf halbem Weg ab. Die Menschen stellten weiterhin dieselben Fragen, aber die Antwort kam immer öfter ohne Klick aus: Werden AI Overviews eingeblendet, enden 83 % der Suchanfragen ohne Besuch auf irgendeiner Website (SparkToro und Datos, 2026).

Das einzig Tröstliche an dieser Phase: Der Rückgang erreichte einen Tiefpunkt. Im zweiten und dritten Quartal 2025 pendelte sich der Traffic auf einem neuen, niedrigeren Niveau ein. Das Universum war kleiner geworden, aber immerhin schrumpfte es nicht weiter.

Parallel geschahen zwei weitere Dinge, und das erste begann schon vor dem Schock. Dem Beratungsteam fiel allmählich Traffic aus ChatGPT auf. Geringe Mengen, schlecht zugeordnet. GA4 verbuchte einen Großteil davon als Direktzugriffe, und es gab keine brauchbaren Tools, um zu sehen, was die Modelle antworteten.

„Traffic aus ChatGPT habe ich zum ersten Mal Ende 2024, Anfang 2025 gesehen, im Fintech-Bereich. Mein erster Gedanke war, dass sich ein neuer Kanal öffnet, dass das die Spitze des Eisbergs ist. Spannend war es nicht: sehr wenige Besuche. Aber als ich genauer hingeschaut habe, ist mir klar geworden, dass Analytics diesen Traffic nicht genau gemessen hat, und daraus ist der Bedarf an spezifischeren Tools entstanden.“

Martín Noziglia, Senior SEO Manager, Eleven

Das Zweite: Die Kunden begannen, alle dieselbe Frage zu stellen, und zwar mit denselben Worten. Wie tauche ich in ChatGPT auf? Zum ersten Mal kam sie von einem Fintech, mitten in einem monatlichen SEO-Bericht: eine beiläufige Frage, die die übliche Präsentation unterbrach. Ein paar Monate später war diese Frage der ganze Bericht.

Die sechs Entscheidungen

1. GEO ist immer Teil von SEO

Eleven verkauft GEO als Teil der Beratung für die organische Suche, nie als eigene Leistung. 100 % der Beratungsangebote der Agentur enthalten GEO.

Der Grund ist zuerst technischer und erst dann kommerzieller Natur: Die Taktiken von SEO und GEO überschneiden sich zu 80 % oder mehr. Eine crawlbare Website, klare Inhalte, eine saubere Architektur, Off-Page-Autorität. Fragt ein Kunde nach SEO, bekommt er GEO gleich mit. Fragt ein Kunde nach GEO, bekommt er SEO gleich mit. Als Disziplin gibt es GEO durchaus, mit eigenen Kennzahlen und eigenen Hebeln. Wer GEO aber als Leistung abspaltet, erfindet eine Grenze, die es in der eigentlichen Arbeit nicht gibt.

Konkrete GEO-Leistungen bekommen die Kunden trotzdem: ein eigenes Audit (wo sie stehen, wo ihre Wettbewerber stehen, welche Prompts Chancen bieten, wie ihre Kundschaft mit den Modellen spricht, wie viel Traffic ankommt) und ein dauerhaftes Monitoring in LLM Pulse, so wie die Agentur es auch bei ASO oder Local SEO handhabt.

Das Gewicht ist nicht überall gleich. Im B2B-Geschäft, wo die Recherche vor einem Kauf lange dauert, und im Fintech-Bereich macht GEO für den Kunden einen enormen Unterschied. Im E-Commerce läuft das Geschäft über andere Hebel. Zur Beratung gehört auch, für jedes Unternehmen zu entscheiden, wie viel Einsatz jede Oberfläche verdient.

2. GEO ist im Preis enthalten

Die Frage kam schnell, und zwar von echten Kunden: Können wir den GEO-Teil herausnehmen, um das Honorar zu senken? Die Antwort lautet immer Nein. GEO lässt sich nicht aus SEO herauslösen, genauso wenig, wie sich Mobile SEO aus SEO herauslösen lässt.

Der Kunde bezahlt für neue Kundschaft, Verkäufe und Leads. Um die Kanalzuordnung in Google Analytics geht es nicht. Die Preisgestaltung folgt dieser Logik: GEO ist in der Beratung für die organische Suche enthalten, ohne eigene Position, die man hinzufügen oder streichen könnte. Und wenn die Nachfrage morgen auf eine andere Oberfläche abwandert, geht die Agentur mit, ohne den Vertrag neu zu verhandeln, denn die Aufgabe besteht darin, dafür zu sorgen, dass man gefunden wird.

3. Fachleute für die organische Suche statt eines „Head of GEO“

Entgegen dem Trend in vielen Organigrammen hat Eleven keine GEO-Fachleute eingestellt. Gleiches Team, gleiche Rollen: Fachleute für die organische Suche, die auf allen Oberflächen arbeiten.

Dafür brauchte es eine Weiterbildung: interne Schulungen, neue Tools, neue Leistungen. Die Dashboards von heute haben mit denen von 2024 nichts mehr gemein. Und manches, was das Team schon kannte, ist auf der Prioritätenliste nach oben gerückt. Das deutlichste Beispiel ist Schema-Markup. Jahrelang war es ein Nice-to-have, das erledigt wurde, wenn im Sprint noch Platz war. Heute ist es Pflicht für die Oberflächen, die sich auf den Index von Google stützen, also AI Overviews und AI Mode (KI-Modus), und für alles, was mit Produkten zu tun hat. Diese Oberflächen beruhen nach wie vor auf demselben Index, und der Index liest das Markup sehr wohl.

Die Wette dahinter: Wissen mit Bestand ist Wissen über den Mechanismus, also über eine Suchmaschine, die indexiert und eine Rangfolge bildet. Wer sich mit organischer Suche auskennt, lässt sich weiterbilden. Wer auf eine einzelne Plattform spezialisiert ist, altert mit ihr.

4. Reddit: offizielles Konto ja, Guerilla nein

Hier weicht Eleven von vielen GEO-Ratschlägen ab, auch von unseren. Der Bereich Community (Reddit, Foren, YouTube) ist eines der großen Off-Page-Arbeitsfelder bei GEO, und fast niemand bearbeitet es. Eleven hat beschlossen, bei der Guerilla-Variante Teil dieses „fast niemand“ zu bleiben: keine simulierten Profile, keine eingeschleusten Threads, keine Konten, die eigens angelegt werden, um Kunden zu empfehlen.

Der erste Grund: Es skaliert nicht. Die Kosten pro platzierter Erwähnung sind hoch, und jedes Ergebnis ist Handarbeit. Der zweite Grund wiegt für das Team schwerer: die Haltbarkeit der Taktik. Das erinnert an die Jahre, in denen die halbe Branche davon besessen war, die Klickrate (CTR) auf den Suchergebnisseiten zu manipulieren. Es funktionierte, bis es nicht mehr funktionierte, und die Agenturen, die eine Leistung darauf aufgebaut hatten, verkauften am Ende etwas mit Ablaufdatum. Außerdem hat Reddit ein eigenes Immunsystem: Man wird gesperrt, das Karma-System begräbt einen, und andere Mitglieder der Community werfen einen hinaus, bevor überhaupt jemand aus der Moderation auftaucht.

Was dagegen funktioniert und was die Agentur auch macht, ist eine offizielle Präsenz: ein Markenkonto, das sich klar als Marke zu erkennen gibt, Neuigkeiten ankündigt, antwortet und sich offen beteiligt. Das ist langsamer und weniger aufregend als Astroturfing. Dafür wird es auch dann noch bestehen, wenn die Guerilla-Variante stirbt.

5. Was Eleven zu messen verspricht: fünf Signale

Der Einwand Nummer eins in jedem Verkaufsgespräch ist immer derselbe: Wie messen wir das? Die Antwort ist unbequem. Der größte Teil der Wirkung von GEO ist Markenaufbau, und der taucht in keinem Conversion-Dashboard auf. GEO gleicht eher dem Aufstellen einer Plakatwand an der Autobahn als dem Performance-Marketing, auch wenn die Arbeitsweise die von SEO ist.

Deshalb verspricht Eleven nicht mehr die vollständige Kette (Klick, Sitzung, Conversion, Attribution), denn für diesen Kanal ist diese Kette unterbrochen. Stattdessen verspricht die Agentur, fünf Signale zu triangulieren:

  1. Zugeordneter KI-Traffic. Geringes Volumen, aber Menschen, die bereits überzeugt ankommen und weit über dem Durchschnitt der Website konvertieren.
  2. Share of Voice in den Modellen, gemessen an einem festen Set von 20 bis 50 Prompts, die aus dem realen Kaufprozess der Zielgruppe des Kunden stammen und regelmäßig ausgeführt werden.
  3. Suchanfragen nach der Marke und Direktzugriffe, gemessen an einer Ausgangsbasis. Die Spur, die die Plakatwand an der Autobahn hinterlässt.
  4. Off-Page-Erwähnungen. Wo und wie die Quellen, die die Modelle zitieren, über die Marke sprechen.
  5. Attribution per Selbstauskunft. Das Feld „Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?“ in jedem Formular. Es hält das „Ich habe Sie in ChatGPT gesehen“ fest, das kein Tracking erfasst.

Es ist die Logik, mit der das Team ohnehin täglich arbeitet. Martín Noziglia formuliert es so: „Wer eine Marke über eine KI entdeckt, sucht anschließend nach ihr. Vielleicht kommt der Klick nicht sofort, aber man baut eine sehr starke Bekanntheit auf, aus der später oft ein Klick wird.“

Kein Signal reicht für sich allein. Zusammen ergeben sie ein stimmiges Bild. Jagte das Marketing 2019 noch der perfekten Attribution hinterher, so trianguliert es 2026 unvollkommene Signale.

6. Linkbuilding hat sich weiterentwickelt

Eleven ist traditionell stark im Linkbuilding, deshalb betraf diese Entscheidung das Geschäft unmittelbar: Was macht man mit dieser Stärke, wenn sich die Spielregeln ändern? Die Antwort war, den Mix so weiterzuentwickeln, wie sich die Disziplin weiterentwickelt hat. Im GEO-Mix wiegen Markenlinks schwerer (also Links, die die Entität festigen, statt eine URL mit exaktem Ankertext nach vorn zu bringen), und vor allem gilt das für die Präsenz in den Inhalten Dritter, die die Modelle zitieren: die „Top 10“-Listen, die Übersichtsartikel zu den „besten X auf dem Markt“, die Vergleiche auf Websites, die sich ihre Zitierfähigkeit bereits erarbeitet haben.

Es ist das Arbeitsfeld PR und Erwähnungen, umgesetzt mit der Infrastruktur des Linkbuildings: Recherche geeigneter Websites, Beziehungspflege, redaktionelle Produktion. Wenn 96 % der Zitierungen auf Websites Dritter entfallen, wie die Daten von LLM Pulse zeigen, besteht die Aufgabe darin, auf der Gästeliste zu stehen.

Welche Rolle LLM Pulse spielt

LLM Pulse ist die Monitoring-Ebene, auf der alle sechs Entscheidungen aufbauen. Jeder Kunde ist ein Projekt im Konto der Agentur, und jede Woche werden dieselben Fragen mit denselben Zahlen beantwortet:

  • Das feste Prompt-Set. 20 bis 50 Prompts pro Kunde, abgeleitet aus dem realen Kaufprozess statt aus dem Keyword-Suchvolumen, beobachtet in ChatGPT, Perplexity, Gemini, Google AI Mode und AI Overviews. Weil das Set fest und der Rhythmus wöchentlich ist, haben Veränderungen Aussagekraft.
  • Share of Voice und Erwähnungsrate im Vergleich zum Wettbewerbsumfeld, ausgewertet für Prompts ohne Markenbezug, denn genau dort kann eine Marke tatsächlich an Boden gewinnen oder verlieren.
  • Zitierungen und Quellen. Welche Seiten Dritter die Modelle bei diesen Prompts zitieren. Diese Liste geht als Zielliste an das PR- und Linkbuilding-Team, sodass Entscheidung 6 auf Daten statt auf Bauchgefühl beruht.
  • KI-Traffic. Der zugeordnete Teil von Signal 1, getrennt von den Direktzugriffen, unter denen die Webanalyse ihn gern verbucht.
  • Ein Dashboard, das der Kunde selbst öffnen kann, als Ersatz für eine Präsentation, die schon im Moment des Exports veraltet war.

Darauf setzt der eigene Berichtsrhythmus der Agentur auf: Die wöchentlichen Zahlen fließen in die Monatsbesprechung ein, und dort bekommen die 30 bis 40 % Gesprächszeit über KI endlich eine konkrete Grundlage.

Der Kanal, der Eleven selbst Kunden bringt

Eleven ist selbst das beste Beispiel. Ein wachsender Teil der Leads, die bei der Agentur eingehen, gibt auf die Frage, wie sie die Agentur gefunden haben, dieselbe Antwort: über ChatGPT. Die Agentur weiß das, weil sie selbst nutzt, was sie empfiehlt. Das Feld für die Attribution per Selbstauskunft steht in den eigenen Formularen von Eleven.

Vor einigen Wochen hielt Andrés Kloster einen Vortrag in Pichilemu, einem Surferort an der chilenischen Küste. Eleven hat keine Kunden in der Gegend, und er selbst war in dieser Region überhaupt nicht präsent. Null. Als er fragte, wie man auf ihn gekommen sei, lautete die Antwort: Man habe in ChatGPT nach „AI specialist“ gesucht.

Kein Webanalyse-System hat das erfasst. Kein Klick, keine Sitzung, keine zuordenbare Conversion. Und trotzdem kam das Organisationsteam mit einer bereits getroffenen Entscheidung auf ihn zu.

Niemand wird diese Reise nach Chile je einem Keyword, einem Ranking oder einer Kampagne zuordnen. Aber der Mechanismus dahinter ist derselbe, den die Agentur für ihre Kunden betreibt: in der Antwort vorkommen, wenn jemand fragt. Würde der Kanal nicht funktionieren, wüsste Eleven es vor allen anderen. Die eigene Pipeline würde es zeigen.

Das G kehrte zu SEO zurück

Im März 2025, wenige Wochen vor dem Schock, beendete Kloster einen Vortrag auf dem SEOcamp in Buenos Aires mit einer Idee: das G aus SEO herausnehmen. Das G für Google. Sein Argument lautete, dass sich SEO überall betreiben lässt, wo es eine Suchmaschine gibt, die Objekte einer Kategorie indexiert und nach Parametern ordnet: Google, die App-Stores, YouTube, TikTok, das Suchfeld von Mercado Libre. Die Matrix war bereits gezeichnet. KI hat nur eine Zeile hinzugefügt.

Die Branche hat den Rat auf ihre Weise befolgt. Sie hat das G aus der Mitte gezogen und nach vorn gestellt: GEO. Nur ist das G jetzt ein anderes. Früher stand es für Google, heute für Generative. Dieser Wechsel fasst das Jahrzehnt zusammen: Die Disziplin dreht sich nicht mehr um ein Unternehmen, sondern um einen Mechanismus.

Der Mechanismus ist derselbe wie immer. Die Nachfrage hat AI Overviews überlebt, und sie hat ChatGPT überlebt. Früher hieß der Weg: Google, dann Ihre Website. Heute heißt er manchmal: Google, und man bleibt bei Google. Oder: ein Modell, und man bleibt im Modell. Aber am Ende des Weges kauft jemand bei Ihnen oder bei jemand anderem, genau wie früher. Die Aufgabe besteht darin, dafür zu sorgen, dass die Wahl auf Sie fällt.

Möchten Sie denselben Ansatz verfolgen?

Wenn Sie als Marke in Lateinamerika eine Agentur suchen, die KI-Sichtbarkeit als Teil der organischen Kundengewinnung versteht und nicht als eigene Position, ist Eleven eine gute erste Adresse.

Und wenn Sie als Agentur ein solches Angebot aufbauen, sprechen Sie mit uns über das Agenturprogramm von LLM Pulse, oder starten Sie eine kostenlose Testphase und nehmen Sie Ihr eigenes festes Prompt-Set ins wöchentliche Tracking auf.

Diese Fallstudie basiert auf dem Artikel, den Andrés Kloster für Seopatía geschrieben hat.

Andrés Kloster
Kundenstimme
Andrés Kloster
Gründer und Chief Revenue Officer, Eleven

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